Parfüm richtig testen
Man kann die Parfüm-Abteilung eines Kaufhauses bereits aus 50 Metern Entfernung genau lokalisieren, man muss nur der überwältigenden Duftwolke folgen, die sich in Richtung Parfümerie verdichtet und einen überschwänglich im Reich der Flakons und teuren Wässerchen begrüßt. Wie kann ein normaler Mensch bei dieser Überdosis an Duft noch andere Parfüms ausprobieren? Die Nase müsste doch vollkommen überreizt sein. Folgende Vorgehensweise ist wichtig beim Kauf oder beim Testen eines neuen Parfüms: Jeder Duft riecht an jedem Menschen anders, denn jede Haut ist ein bisschen anders, so wird der Duft jeweils verschieden umgesetzt. Fakt ist, dass die menschliche Nase nach ungefähr fünf Düften überreizt ist, zur Neutralisierung kann man an Kaffeebohnen riechen oder besser noch, sich eine Pause gönnen. Zuerst sollte man den Grundduft erfassen und aussortieren, welche Düfte für die einzelne Person in Frage kommen. Sind fünf Favoriten gefunden, sollte ein bisschen Parfüm auf die Innenseite des Handgelenks gesprüht werden. Nun bitte auf keinen Fall zur Verteilung des Wässerchens reiben, das zerstört die Duftmoleküle und der Duft verliert an Intensität – tupfen ist besser. Besonders warme und weiche Körperstellen, leicht zu erreichen wären in einer Parfümerie die inneren Handgelenke und eventuell die Ellenbeugen, setzen den Duft sehr gut um und hinterlassen die optimale Duftnote zum Testes des Parfüms. Nun sollte man nicht gleichzeitig verschiedene Düfte auf den Armen verteilen, es muss ein gewisser Abstand vorhanden sein, damit sich die einzelnen Duftnoten nicht vermischen und der Träger ein falsches Bild bekommt. Wenn die favorisierten Duftnoten aufgetragen wurden, nehmen wir mal an eines an jeder Ellenbeuge und an jedem Handgelenk, sollte man sich an einen parfümfreien Ort begeben, um der Nase Zeit zu geben, sich zu erholen. Nach einiger Zeit kann man sich an die einzelnen Stellen trauen und spontan entscheiden, welches Parfüm am besten passt. Wenn man sich entschieden hat - bei Unsicherheit kann man sich auch zuerst eine Probe besorgen anstatt den gesamten Flakon zu kaufen – sollte man den Duft einige Male dezent auftragen und auf die Reaktion engstehender Personen warten. Falls mehr als 50 Prozent der Person mit einem irritierten Naserümpfen reagieren, weil ein komischer Duft die Nase juckt, sollte man die Entscheidung schnellstmöglich überdenken.
Sonntag, 29. Januar 2012
Auch als Frau trage ich sehr gerne Sweatshirts ...
...selbst wenn diese meist nicht sexy aussehen! Ich liebe es mich sexy zu kleiden. Wenn ich am Wochenende mit meinen Freundinnen in einer Bar ein paar Drinks schlürfe, genieße ich die Blicke der Männer. High-Heels, ein enges Top und meine gute Figur helfen mir dabei. Ich weiß, dass ich in diesen Klamotten gut aussehe. Doch eines ist klar: Bequem ist diese sexy Kleidung nicht. Wenn ich nach einer Party-Nacht in meine Wohnung komme, werfe ich all die engen Teile von mir und schlüpfe in meinem Pyjama unter die Bettdecke. Wenn ich tagsüber unterwegs bin, ziehe ich daher bequemere Kleidung vor. Wenn ich Park spazieren gehe oder zu Sandy ins Cafe um die Ecke, bin ich auch schon mal im Sweatshirt unterwegs. Selbst ins Büro gehe ich manchmal in einem Sweatshirt. Mir ist völlig klar, dass diese Kleidung kein Blickfang ist. Manche Männer werden sich sogar denken, dass ich keine gute Figur habe und diese verstecken möchte. Dabei ist dies überhaupt nicht wahr. Es ist mir aber völlig egal. Denn es ist ein wunderbares Gefühl, bequeme Kleidung zu tragen. Es ist fast so, als würde ich nackt laufen. Manchmal kommt es anders, als man denkt. Als ich letzten Dienstag nach dem Büro mit Fernanda im Park spazieren ging, trug ich auch einen Sweater. Ein süßer Typ machte neben unserer Parkbank ein paar Dehnungsübungen. Er hat mich angequatscht. Karsten meinte, er fände die kleine Zeichentrickfigur auf meinem Sweatshirt süß. Wir haben Telefonnummern getauscht. Am Samstag haben wir ein Date.
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich traue mich immer seltener auf meine Waage
Ich habe seit mehreren Tagen meine Waage im Badezimmer stur und gleichzeitig ängstlich ignoriert. Was viele nicht wissen und mich innerlich richtig zu zerfressen droht (welch eine Ironie), ist die Tatsache, dass ich glaube an Fressucht zu leiden. Ich nehme stetig weiter zu und esse oft einfach aus Langeweile oder weil es mir schmeckt. Ich trau es kaum auszusprechen liebes Tagebuch, aber das Essen scheint mit eine Ablenkung vom Stress zu sein, die ich einfach brauche. Seit ich meinen neuen Job habe und die Mitarbeiter mich immer so komisch angucken, fühle ich mich unwohl und strüme sofort nach Feierabend den Kühlschrank. Ich reisse ihn mit voller Wucht auf und esse einfach alles, wo mein Blick drauf fliegt. Oft sind es Sachen, die so garnicht zusammenpassen oder schmecken, es ist nur der Heißhunger auf Essen, der mich soweit treibt. Auch wenn ich weiß, dass Fast Foof Gift für meine Gesundheit und meinen Körper ist, kann ich nicht aufhören, in meiner Mittagspause an einem Fast Food Restaurant zu halten. Ich habe einfach tierischen Hunger und gerade an stressigen Zeiten, lenkt mich das Essen von Burgern kurz von dem Stress im Büro ab. Das ich dieses Problem langsam in den Griff bekommen muss, da ich sonst so stark übergewichtig werde, dass ich kaum in meine alten Klamotten passe, weiß ich genau. Es kommt mir immer gerade nach meiner Fressattake in den Sinn. Ich schäme mich so und hasse den Anblick meines Körpers im Spiegel, sodass ich kaum hineingucke. Von der Personenwaage brauche ich ja kaum anzufangen, diese ignoriere ich in letzter Zeit immer mehr. Nun ist es wirklich Tage her, dass ich drauf war.
Samstag, 29. Oktober 2011
Die passenden Dessous
Ich irre schon seit längerer Zeit in den verschiedensten Läden und Shops umher, um für meine Outfits die richtigen und passenden Dessous zu finden. Ich tue mich generell schwer damit, mich sofort für Kleidung zu entscheiden, meist muss ich noch einige Zeit darüber nachdenken wie diese an mir wirken könnte.
Die Freundin hilft!
Aus diesem Grund habe ich mich dann vor ein paar Tagen dazu entschieden meine Freundin Bianka zu diesem Thema um Rat zu fragen. Nach einem netten Gespräch bei einem Kaffe kam ich dann auf das Thema Dessous zu sprechen. Sie erzählte mir darauf, dass sie sich neuerdings die Dessous auch im Internet bei Onlineshops bestellt. Ich war erstaunt weil ich mir nicht vorstellen kann etwas zu kaufen, dass ich nicht anprobiert habe. Sie sagte mir, das sie sich bei den Größen so sicher war das diese passen, dass sie sofort einen neuen Esprit String gekauft hat.Preisvorteil Onlineshop
Ein großer Vorteil dieser Methode des Shoppens ist, dass es oftmals günstiger ist, die Sachen im Internet zu bestellen als im Laden zu kaufen. So war es auch bei meiner Freundin, die meinte sie hätte dabei schon viel Geld gespart. Das Ende vom Lied ist, das wir noch am gleichen Tag für mich Dessous bestellt haben die mir auch sehr gut gefallen und super passen. Tja gute Freunde muss man haben ;) Bei meinen nächtlichen Surftouren hab ich auch diesen tollen Artikel gefunden :)Dienstag, 20. September 2011
Der ewige Kampf
Ich führe seit Jahren einen Kampf gegen Akne und Hautunreinheiten und keine Methode scheint wirksam und kein Mittel hilfreich. Meine Versuchspalette umfasst im Grunde das Spektrum aller bekannter Methoden und ich habe bereits ganze Apotheken leer gekauft. Kein Arzt konnte mir längerfristig helfen. Festzuhalten ist, dass mein Portemonnaie fast so leidet wie meine Psyche.
Meine Leidensgeschichte fing mit etwa 12 Jahren an, als ich zuerst auf dem Rücken eine wahnwitzige Ansammlung von Pickeln bemerkte, die nach und nach mehr wurde. Schon bald war auch mein Gesicht betroffen und ich schämte mich wegen meiner Akne in vielen Situationen. Am schlimmsten war das Schulschwimmen. Dort konnte man nichts verstecken und die anderen Schüler hänselten mich. Ich ließ mir bald einen Haufen Ausreden einfallen um nicht mit schwimmen zu müssen. Die Ideen kamen, die Akne aber blieb.
Als ich dann mit 16 meine erste Antibabypille verschrieben bekam, die auch gegen mein Hautproblem und gegen die Unreinheiten helfen sollte, erlebte ich mein erstes großes Wunder: es half tatsächlich.
Nun sind wir aber an einem Punkt angelangt, der mich zweifeln lässt, den ich nahm die Pille fast 20 Jahre lang. Da ich meinen Körper nicht dauerhaft unter Hormone setzen wollte, setzte ich die Pille wieder ab und siehe da, in einem Alter von 34 Jahren bekam ich wieder Akneschübe.
Da es inzwischen aber Internet gibt und ich nicht auf den Kopf gefallen bin, treibe ich mich die letzten Tage in Medizinforen für Betroffene rum und halte Ausschau nach Rezensionen die mir weiterhelfen. Die meisten Medikamente oder Arzneimittel sind zudem im Internet viel günstiger als in der Apotheke und ich sage der Akne den Kampf an.
Zudem habe ich dadurch hier einige nützliche und interessante Tipps für eine tolle udn schöne Haut gefunden.
Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.